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Aktuelles
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19.06.2020
Einkommensrunde Bund/Kommunen: Konfrontation statt Wertschätzung!
„Die Wertschätzung der kommunalen Arbeitgeber für ihre Beschäftigten hat den ersten ernsthaften Belastungstest nicht bestanden“, fasste dbb Tarifchef Volker Geyer das enttäuschende Gespräch mit der VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) am 16. Juni 2020 in Berlin zusammen. Er empfahl folglich der Bundestarifkommission (BTK) des dbb, die Herausforderung einer Einkommensrunde in Pandemiezeiten anzunehmen, also umgehend und umfassend mit den Vorbereitungen für eine Tarifauseinandersetzung zu beginnen. Die BTK nahm den Vorschlag mit großer Mehrheit an. Somit beginnt am 1. September 2020 die Einkommensrunde zum TVöD mit Bund und Kommunen. Weitere Infos siehe Flugblatt oder Sonderseite des dbb (Klick auf das Bild).
  
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03.06.2020
Einkommensrunde Bund/Kommunen: Sondierungsgespräche beschlossen!
Die dbb Bundestarifkommission (BTK) hat in ihrer heute (3. Juni 2020) als Videokonferenz durchgeführten Sitzung die Optionen für die Tarif- und Besoldungsrunde 2020 diskutiert und bewertet. Dabei geht es um die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen.
Die BTK hat aufgrund der Corona-Pandemie die Entscheidung über die Kündigung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) vertagt. Gleichzeitig wurde die Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am 16. Juni 2020 beschlossen. Eine weitere Videokonferenz der Bundestarifkommission zur Bewertung der Sondierung und weiteren Beschlussfassung soll am 18. Juni 2020 stattfinden.

Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach machte auf der Videokonferenz deutlich, dass es bei den Gesprächen mit den Arbeitgebern um reale Einkommenszuwächse gehen wird: „Die letzten Monate haben gezeigt, wie systemrelevant der öffentliche Dienst ist. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten zu recht nicht nur eine ideelle, sondern auch eine materielle Anerkennung ihrer geleisteten Arbeit. Darum wird es gehen – Klatschen alleine reicht nicht!“ Für weitere Infos steht ein Flugblatt als Download zur Verfügung.


  
22.04.2020
online-Seminare komba/dbb akademie
Die gegenwärtige Corona-Krise hat auch unsere Seminarplanungen nach den Personalratswahlen 2020 hinfällig werden lassen. Dabei ergeben sich gerade jetzt eine Vielzahl von arbeits- und tarifrechtlichen Fragen und Änderungen. Gegenwärtig führen wir diesbezüglich in Zusammenarbeit mit der dbb akademie erste online Seminare durch, um nicht nur die neu gewählten Personalratsmitglieder über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

Wir möchten diesbezüglich besonders auf das Webinar zum Tarifvertrag Covid hinweisen. Der Tarifvertrag Covid regelt die Rahmenbedingungen zur Kurzarbeit im kommunalen Bereich und enthält deutliche Verbesserungen gegenüber den gesetzlichen Bestimmungen.

Wir sind uns selbstverständlich bewusst, dass diese Angebote nicht die gewöhnlich von uns durchgeführten Personalrätegrundschulungen ersetzten. Wir werden daher sobald es möglich ist, kurzfristig zumindest Tagesseminare für neu gewählte Personalratsmitglieder anbieten.

Hier geht es zum Webinar-Angebot der dbb akademie (Klick auf das Bild).
  
27.03.2020
komba hilft!

Bei aktuellen Problemen und Fragen zu Corona stehen unseren Mitgliedern die komba Rechtsschutzexperten zur Verfügung! Am besten melden unter info@kombands.de !


  
23.03.2020
komba hilft! Aktuelle Infos bzgl. Corona
Aktuelle Fragen und Antworten bzgl. Tarifbeschäftigte und Beamte des öffentlichen Dienstes zur Corona-Krise.
Click einfach auf das Bild und erfahre mehr......  
12.03.2020
komba Erfolg bei Arbeitszeit Feuerwehr und Rettungsdienst!
Als komba gewerkschaft haben wir für die Kolleginnen und Kollegen insbesondere aus dem Fachbereich Feuerwehr und Rettungsdienst am 11. März ein wegweisendes Urteil des OVG Lüneburg erreicht:

Seit einigen Jahren streiten wir vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg und in zweiter Instanz vor dem OVG Lüneburg um die Einordnung von Einsatzleitdiensten, so genannter A-Dienste sowie OrgL-Dienste. In den streitigen Fällen wurden unser Kläger im Mischdienst mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 42, 5 Stunden eingesetzt. Der umstrittene A-Dienst begann in der Zeit von Montag bis Freitag nahtlos nach Beendigung des regulären Dienstes und ging bis zur Dienstaufnahme am nächsten Tag. An den Wochenenden wurde grundsätzlich von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr A-Dienst geleistet.

Gegenstand dieser Verfahren war nunmehr, wie diese Zeiten zu vergüten sind. Die Dienststelle wertete die Zeiten als Rufbereitschaft und wollte nur entsprechend zahlen. Das OVG hat nunmehr unsere Auffassung bestätigt und festgestellt, dass die A-Dienste vollumfänglich ohne Abzug als Arbeitszeit zu werten sind und nach den Regeln der Mehrarbeitsvergütungsverordnung zu entschädigen sind. Eine gleiche Wertung hat das Gericht für so genannte OrgL-Dienste (organisatorische Leiter Rettungsdienst) im 24-Stunden-Dienst vorgenommen.

Die Revision wurde nicht zugelassen. Die Stadt Oldenburg kann nunmehr binnen Monatsfrist nach Zustellung des vollständig abgefassten Urteils eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision erheben.

Sobald uns die Urteilsgründe vorliegen werden wir umfassend zu den Folgen des Urteils für unsere Kolleginnen und Kollegen informieren. Aber bereits jetzt zeichnet sich deutlich ein toller Erfolg unserer Gewerkschaft ab.
  
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06.03.2020
Erste Verhandlungsrunde im Sozial- und Erziehungsdienst!
Am 05. März hat die erste Verhandlungsrunde für die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes zwischen komba/dbb und den kommunalen Arbeitgebern stattgefunden. Vor dem Hintergrund des dringenden Fachkräftemangels haben die Vertreter von komba/dbb unsere gewerkschaftlichen Forderungen detailliert vorgestellt. Weitere Infos siehe Flugblatt.   
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02.03.2020
komba Mitgliedervotum zur Tarifrunde 2020
Im September startet die große Tarifrunde 2020 von Bund und Kommunen! Als komba möchten wir Euch/Sie mit ins Boot holen und nach Ihrer/Eurer Meinung fragen. Macht mit! Gestaltet mit! Mischt Euch ein! Dazu möchten wir Euch/Sie bitten, das als Download zur Verfügung stehende Mitgliedervotum auszufüllen und an die komba Landesgeschäftsstelle zu schicken. Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung!  
14.02.2020
Forderungen für Tarifrunde Sozial- und Erziehungsdienst
Sozial- und Erziehungsdienst: „Wir lassen nicht locker“
SOZIALPÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE BRAUCHEN PROFI-BEZAHLUNG
Die Forderungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) stehen fest. Am Freitag (14.02.2020) kam die Verhandlungskommission zusammen.  [mehr]
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29.07.2019
komba Weltkindertagsplakat-Weil Kinderrechte wichtig sind!
Das Motto des diesjährigen Weltkindertags am 20. September lautet „Wir Kinder haben Rechte“. UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk fordern, dass Kinder besser über ihre Rechte informiert und ernster genommen werden. Es ist wichtig, dass sie aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligt sind.
In ganz Deutschland finden dazu im September hunderte Veranstaltungen statt. Darunter die wohl größten in Köln und Berlin.
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10.04.2019
komba im Gespräch mit Staatssekretär Manke
Am 10. April haben sich Vertreter der komba gewerkschaft zu einem intensiven Meinungsaustausch mit Staatssekretär Stephan Manke im Niedersächsischen Innenministerium getroffen. Bei dem Gespräch ging es vorwiegend um besondere Fragestellungen aus dem Bereich des Feuerwehr- und Rettungsdienstes sowie um unsere Forderung nach der Wiedereinführung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld für den gesamten Bereich der Beamtinnen und Beamten. Bezüglich der Einzelheiten des Gespräches steht eine komba-Info als Download zur Verfügung.


  
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07.02.2019
3. Verhandlungsrunde bei den Ländern: Ergebnis erreicht!
Am 2. März haben sich komba/dbb mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen Tarifabschluss verständigt. Unter Einberechnung aller Faktoren hat dieser ein Gesamtvolumen von 8 %. "Zahllose Demos, eindrucksvolle Streiks, Zehntausende, die unsere Forderung unterstützt haben, und schließlich auch gute Argumente haben die Festung der TdL dann doch erstürmt", so Ulrich Silberbach, Verhandlungsführer von komba/dbb.

Die komba fordert jetzt gegenüber den niedersächsischen Besoldungsgesetzgeber, das Ergebnis zeitgleich und systemgerecht auf den Beamtenbereich zu übertragen. Für weitere Infos einfach auf das Foto klicken (Foto: Friedhelm Windmüller, dbb) oder siehe Flugblatt, das als Download zur Verfügung steht.  




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