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Aktuelles
Datei herunterladen Einkommensrunde 2012: Tragfähiger Kompromiss erreicht!
Die Einigung im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen ist vom komba/dbb-Verhandlungsführer Frank Stöhr als „Sieg der Vernunft und Gewinn für den öffentlichen Dienst“ bezeichnet worden. Gewerkschaften und Arbeitgeber hatten sich in der dritten Verhandlungsrunde in der Nacht vom 30. zum 31. März 2012 in Potsdam auf tabellenwirksame Einkommenssteigerungen von insgesamt 6,4 Prozent, bei einer Laufzeit von 24 Monaten, geeinigt. Weitere Infos siehe Flugblatt.  


Einkommensrunde 2012: 20.000 Beschäftigte demonstrieren in Hannover!
Über 20.000 Beschäftigte aus kommunalen Einrichtungen haben am 19. März in Hannover ihrem Ärger über das Verhalten der Arbeitgeber lautstark Ausdruck verliehen, die in der zweiten Verhandlungsrunde ein mehr als unzureichendes Angebot abgegeben hatten. In zwei Demonstrationszügen marschierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der allgemeinen Verwaltung, aus Kindertagesstätten, der Müllabfuhr und anderen kommunalen Betrieben der Landeshauptstadt und umliegender Städte und Gemeinden, die in einen ganztägigen Warnstreik getreten waren, zum Opernplatz.   [mehr]


Datei herunterladen Gewerkschaften rufen erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf
Die Gewerkschaften ver.di und komba rufen am kommenden Montag (den 19. März) ihre Mitglieder im Bund und in den Kommunen in Niedersachsen und Bremen erneut landesweit zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Geplant ist eine zentrale Streikversammlung in Hannover, auf der die Forderungen der Gewerkschaften nach einer Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro, bekräftigt werden soll.

  


Datei herunterladen Einkommensrunde 2012: Angebot der Arbeitgeber nicht akzeptabel!
Bei den am 12. März 2012 in Potsdam geführten Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen haben komba/dbb das erste Angebot der Arbeitgeber abgelehnt. „Die Arbeitgeber haben 3,3 Prozent mehr Einkommen bei einer Laufzeit von 24 Monaten geboten. Das ist kein Angebot, das ist Augenwischerei“, sagte Verhandlungsführer Frank Stöhr. Damit ist in der nächsten Woche mit einer massiven Ausweitung der Warnstreiks und Protestaktionen zu rechnen. Weitere Infos siehe Flugblatt.  



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